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Rückblick aufs Vermessungspraktikum vom 01.06.2015 - 19.06.2015

Als wäre es ein stink normaler Schultag, so begann der erste Tag des Praktikums. Wie gewohnt traf man sich um 8:00 Uhr zum Schulbeginn in der Schule. Um ca. 8:10 Uhr waren dann auch alle drei mitreisenden Lehrer im Klassenraum und der Leitende Vermessungslehrer begann mit der Einführung ins Vermessungswesen. Wir lernten die ersten Grundlagen der Vermessung kennen und bekamen auch die Geräte zum Vermessen zu sehen. Nach einer groben Skizze des Schulgeländes an der Tafel pausierten wir und aßen wie gewohnt unser Frühstück 2.0. Im Anschluss der Frühstückspause legten wir das Schrittmaß  eines jeden Schülers fest, indem wir die Schrittzahl auf 50 m. zählten und mit einer Formel das Schrittmaß festlegten. Im Durchschnitt ergab dieses Schrittmaß einen Wert von 0,6 Schritte pro meter. Nach dem Errechnen des Schrittmaßes vermaßen wir einen Teil des Schulgeländes mit den Kompassen und errechneten die Ergebnisse auf einem Formblatt, durch die Errechnung des Mittelwertes. So endete der erste Tag des Praktikums noch in Deutscheland.
 
Der zweite Tag begann ebenfalls um 8:00 Uhr in der Frühe mit dem Aufbau der Geräte, der Verteilung Messuntensilien auf dem Schulgelände und der Einrichtung der Geräte. Nach diesem Akt, der wohl einige Zeit in Anspruch nam, zelebrierten wir die Frühstückspause. Eine Besprechung von Organisatorischem fand im Anschluss der Pause statt und man laß das Feldmess-Buch, in dem nützliche Dinge und Regeln fürs Vermessen stehen. Nach dieser etwas langwierigen Lesung vermaßen wir zum ersten mal in Dreier-Teams das Gelände der Schule. Wie schon am Tag zuvor errechneten wir dann den Mittelwert der entstandenen Ergebnisse und beendeten den zweiten Tag des Praktikums mit der Abgabe der Theodoliten, der Stative und der zum vermessen benötigten Lote.
 
Mit Organisatorischem begannen wir Tag 3. Anschließend fanden auf dem Schulgelände Längenmessungen statt. Mit Maßband von Fluchtstange zu Fluchtstange. Eine Frühstückspause folgte darauf. Eine erneute Lesung des Feldmessbuches fand statt, wonach erneut eine erneute Stunde Längenmessung stattfand. Auf die erneute Messung folgte nun eine kleine Pause und das kennen lernen der Kleinvermessung mit dem Winkelprisma. Dannach war Feierabend. Schuluss für heute? Nein. Das Koffer packen fand nun statt.
 
Am nächsten Morgen gings um 7:30 Uhr aus dem Bett, denn es ging zum letzten Kofferpacken und zum Frühstück. 8:45 Uhr war Abfahrt vom Heimgrundstück. Mit Koffern und Gepäck ging es zur Schule, wo man sich um 9:00 Uhr zum packen trifft. Alle waren anwesend zum packen und man packte zu erst die Geräte ein, dann kam das Schülergepäck in den Reisebuss. Um viertel vor 10 fuhr dann nun der Bus ab und verließ bald das schöne Daheim. Kurz vor 12 fand nun die erste gesetzliche Ruhepause des Busfahrers statt und man aß das mitgenommene Mittagsmahl. So ging die Busfahrt weiter und man machte später eine zweite Pause. 15:45 Uhr waren wir nun endlich da und sahen vor uns die Herberge und das Tor von Unterpampadorf Tornuv mlyn. Mit einer leckeren Gullasch-Nudelpfanne zum Abendessen um 18:00 Uhr wurden wir in Tschechien, Tornuv mlyn bei Nirgendwo freundlich begrüßt, wonach wir uns auf die Zimmer aufteilten und uns so weit es möglich ist uns häuslich einrichteten. 22:00 Uhr war dann der Zeitpunkt, da hieß es dann "Schicht im Schacht". Die Nachtruhe begann und damit auch die erste Nacht des eigentlichen Praktikums.
 
Aufstehen hieß es am nächsten Morgen um sieben. Raus aus den brüchigen Betten und ab unter die alten, rostigen Duschen dafür. Frühstück gabs um achte nach dem es um 8:30 Uhr aufzubrechen galt. Auf dem Gelände wurds geübt. Mit Theodolit in der Morgensonne übte man fleißig das vermessen. Mittag gab es dann um eins, dann Längenmessung üben bis um zwei. Bis 6 Uhr am Abend galts dann die Zeit tot zu schlagen, wo um 18:00 Uhr das Essen lockte. Freizeit dann bis Nachts um zehn und dann hieß es Guts Nächtle.
 
Um Sechse schon war am nächsten Tag das Aufstehen drann. Mit schwerem Vermessungsgerät gings steil Berg an, wo man um Sechs Uhr Zehn, völlig ausgelaugt, in dem Nachbardorf, dem Stary Tyn bei einem Bauern auf dem Feld, die Geräte lagern durfte. Auf diesem Feld, bei morgentlichen 20°C. gings zum Fluchtstangen stecken nun. Vermessen tat man dann mit mühe nach dem Frühstück bis zur Mittagshitze. Doch um Elfe rum gabs dann  verfrühte Freizeit, bis es dann um 13 Uhr nun "zum Essen" hieß. Vollgefressen, vom leckren Essen, man bräucht nen Mittagschlaf, macht mans sich bequem im Gras und genioß den Tag, so wies eben ging. Abendessen, dann un sechs, um sieben Karten zeichnen bis halb 10, Freizeit dann bis Nachts um 10.
 
6:00 Uhr in aller Herrgottsfrühe musste man dann die Betten verlassen. Eine halbe Stunde später musste man zum Vermessungsfeld, wo man Winkelmessen sollte, natürlich wieder in den selben Gruppen. Dann, um halb 9 erst gings zum Frühstück runter. Nachdem man ordentlich gespeist hatte, gings wieder zum vermessen der Winkel. Im strömenden Regen galts frisch ans Werk, denn Vermesser arbeiten bei jedem Wetter. Mittagsmahl gabs um ein Uhr, nach dem`s von zwei bis drei zum zeichnen ging. Bis zur Schlafenszeit um 22:00 Uhr durfte man nun tun und lassen, was man mag.
 
Am nächsten Tag, Gott sei Dank, erst um 20 vor 8 hieß es erneut, das Bett verlassen. Vorbereitung bis um 8, wo (Kümmel)Brötchen warteten und Kaffee. Um halb neune setzte man dann die Arbeit vom vorigen Tag fort und maß nun bis um eins. Um eis das Mahl, um zwei das Karten zeichnen und so vergeht nach dem Abendessen auch ganz rasch der Tag.
 
Am 9. Juni hieß es dann, bis 14:00 Uhr frei, worauf man trotzdem morgens früh um halb acht die Schlafkojen verließ. Vom frühen Mahl gestärkt machte man nen Lauf. Einen mindestens 3 Kilometer-Lauf, über die beinahe unbefahrene Straße hin zum entfernten Städtchen Ustek hin. Zu viert allerdings brechen wir nur auf und verbrachten den Vormittag fern ab von Tornuv mlyn. Nach dem Mittagsmahl um eins, gings dann um zwei bis spät halb sechs aufs Feld. Um halb sieben aß man dann zu Abend. Was ich bisher vergas zu erwähnen ist, dass in Tschechien die Sitte herrscht zum Abend warm zu essen. So gehts halb acht zum zeichnen der Karten und zum anlegen des Tagebuches, dass mir hier zum schreiben hilft. 20:40 Uhr gabs freie Zeit, in der man sich vergnügen konnte, wenn man denn kann. Der Schwimmpool vor dem Haus war voll mit Schülern, nur der Eglan, der musste draußen bleiben. Die Operation war Schuld dran, denn eine offene Wunde zierte meinen Allerwertestesten. So war`s der sechste Tag ohne Zivilisation, technische Vergnügung oder vernünftigen Schlaf, da vier Zimmerkamraden bis spät um eins noch Party machten.
 
 Nun folgen im Heft zwei Feldmess-Zeichnungen, die man nicht des weiteren erwähnen muss. Es sind zwei skizzenhafte Feldmesspoligone, die zu beschreiben nur unnötig Platz und Zeit nehmen würde.
 
Nach dem frühstücken um acht und dem Austehen eine halbe Stunde zuvor, gings um neun zum messen hin. Von drei verschidenen Punkten aus, galts Winkel auszumessen, mit dem Theodoliten. Dies ging sehr schnell und so malt man um 11 schon weiter an der Feldmesskarte. Nach dem Mittag gings wieder zum vermessen, dann Freizeit bis zum Abendbrot halb sieben. Um sieben wertet man die Protokolle aus. Um halb neun bis 10 hieß es Selbstbeschäftigung, worauf um eins, dank Zimmerkameradie die Nachtruhe folgt.
 
Der Morgen am nächsten Tag lief ab, wie gewohnt. Um 9 Uhr nach dem Frühstück, auf dem Felde, während andere erneut die Winkel maßen bekam ich rasch den Auftrag ab da an als Fotograph des Feldes zu dienen, also fotographierte man aus jedem Winkel, damitt man am Schluss beim nacharbeiten, nicht zum Karte zeichnen aufs Feld muss. Um elf erfolgt das erneute errechnen der Mittelmaße, wonach man froh zum Mittag ging. Bis drei Uhr machte man, dann Mittagspause wonach man mit einem Maßband dann die Längen maß. Nach dem Abendbrot halb sieben lief es ab wie schon gewohnt.
 
Abgesehen von der Schnizeljagd am Abend und einen freien Tag, war dieser Tag, ungeachtet der leckeren Mahlzeiten, der "Karten zeichnen" - Tag. Die Schnizeljagd um 20:00 Uhr war nicht sehr schlecht. Mehr ist hier nicht zu erwähnen.
 
Am 13. vermaß man dann um neun im ungeschnittenen Grass mit einem Maßband von  Fluchtstab zu Fluchtstab, im Schulterhohen Grass, Fraizeit dann ohne Maß und Karte zeichnen bis zum verzweifeln am Abend, nach viel Freizeit. Um 10 folgte nun, laut Tagesplan die Nachtruhe. 
 
Am 14. Juni war der Tag einer Exkursion, für die es um halb acht aufzustehen galt. Nach dem Frühstück folgt um 9 Uhr die Busfahrt mit einem alten, klapprigen Tschechier-Bus. Um viertel vor 10 war dann die Ankunft am Exkursionsort, der da war Theresienstadt. Eine betreffende Filmdokumentation über Gettho und Museum von Therezin folgt um 10 minuten nach um 10. Halb Elf besichtigten wir die Kaserne Magdeburg, jawoll. Es war wohl ein schönes Erlebniss dort, doch nicht so schön, dass ich mir etwas gemerkt hätte. Es war vergleichsweise uninteressant. An viele berührtende Texte in einer Ausstellung erinnere ich mich. Von 11:45 Uhr - 13:45 Uhr war dann freie Zeit in Therezin, in der wir uns zur "kleinen Festung" Therezienstadt aufmachten. Denn um viertel vor zwei folgte dann eine Führung durch das Arbeitslager dieser Festung. Ich habe ja bisher schon viele Bilder über Konzentrationslager und Arbeitslager gesehen, aber keines dieser Bilder und Videos war nur annähernd so berrührend wie dort, vor Ort zu sein und die Weiten eines solchen schändlichen Ortes zu sehen. Es fühlte sich für mich sehr bedrückend an, ich habe mich geschämt als deutscher Bürger durch dieses Arbeitslager zu gehen, als Nachfahre einer Generation, die Maßgeblich an dieser Sache schuld ist, die das hier getan hat, die vielen tausend Menschen zu Unrecht das Leben und zuvor noch die Würde nam.  Heute sind wir stolz darauf deutsch zu sein, nicht weil wir meinen mehr zu sein, sondern weil wir viel geschaft haben, weil wir es geschaft haben aus den Ruinen der Schande durch die Nazis aufzuerstehen. Ja. Auferstanden aus Ruinen. Und auch das haben wir überbrückt und so darf ich mich heute zu einer Generation des Friedens und der Einigkeit zählen und stolz sein, auf das was Deutschland in den letzten 70 Jahren geschaft hat, aber an so einem Ort, da hab ich keinen Stolz mehr gehabt. Da schämte ich mich dafür, was das Deutschland in dem ich geboren bin 6 Jahre lang getan hat, welche Schuld die "deutschen", das deutsche Volk auf sich nam. Ich merke gerade. Ich bekomme schon Scheu das Wort "deutsch" zu nennen. Doch was noch schlimmer ist, als das, ist dass es heute immer noch Menschen gibt, die von sich meinen besser, wertvoller oder mächtiger als andere zu sein. Aber das ist ein anderes Thema. Nun tranken wir zu fünft einen Kaffee, in einer Gaststädte der kleinen Festung. Es ist schon ungewöhnlich an so einem Ort Kaffe zu trinken und Kuchen/Eis zu essen. Im Anschluss um 15:35 Uhr besuchte ich noch eine kleine Ausstellung der Festung, mit vielen interessanten Bildern und kaufte noch ein paar Andenken an dieses Erlebniss. Bevor es um 16:45 Uhr "Abfahrt!" hieß, schenkte ich den Opfern des Arbeitslagers noch ein paar Minütchen, indem ich den jüdischen Friedhof dort besuchte. Um halb sechs notierte ich mir dann geschehenes im Tage-/Arbeitsbuch und beendete den Tag im kleinen Tornuv mlyn.
 
Da die Messungen beendet waren mussten wir am nächsten Tag, die Karten beenden, was man von 8:30 Uhr bis um 17 Uhr tat, unterbrochen von der Mittagsmahlzeit.  Während ein Teil der Klasse nach Ustek lief um eine Burg zu besichtigen, säuberte ich von sechs bis halb acht, nach dem Abendbrot um fünf die Messgeräte mit Wasser und Polieröl. Bis zur Nachtruhe war noch Freizeit frei und ich ging schon halb 10 zu Bett, da die Herrschaften erst um 23:00 Uhr zurück sein sollten. So bekam ich noch ne Mütze Schlaf, bevor um 11 die Jungs mit lautem Gebrüll das Zimmer betraten.
 
Nach dem Frühstück um 9:00 Uhr machten wir uns zum vermessen auf und kontrollierten, beim zeichnen entstandene Fragen auf dem Feld. Ich, der Fotograph machte Geländefotos zur Kontrolle, von jedem erdenklichen Winkel aus. Sogar aus dem schulterhohen Gras. Ab halb 12 an war Freizeit und die Mahlzeiten dran und um 19:00 Uhr das Fehler auf den Karten korregieren. Dann folgte zu wenig Schlaf und der darauf folgende Tag.
 
Nach dem Geräte sammeln auf dem Feld, musste eine Gesundheits bedingte Ruhepause um viertel nach 11 einlegen. Ich war krank, hörte nicht auf zu niesen, meine Nase lief ununterbrochen, meine Augen waren zugeschwollen und wir planten ein Klassenfoto für den Abend. Also nam ich mir den 17. Juni frei und gammelte rum bis zum Abendbrot um halb sieben. Zur Übergabe der Vermessungskarten an die Bauern/Auftragsgeber kam ich trotz Erkältung als Fotograph mit und hielt das Ereigniss fotographisch fest. Am Abend machten wir noch Stockbrot und Verstecken-Spiel bis Nachts um zehn. In dieser Nacht klopften/krazten verrückte Tschechier mit einem Stock am Fenster und ließen keine Ruhe woraufhin sie mehrmals nach dieser Ruhestörung, Einbruch begangen und versuchten durch die nun verschlossene Tür, ins Zimmer zu kommen. Ein Wunder dass der Lehrer auf der Etage nichts von der Aktion mitbekam.
 
Am nächsten, letzten Tag in Tornuv mlyn verschliefen wir, dank nächtlicher Ruhestörung die Aufstehzeit und kamen so erst um 8:10 Uhr zum Frühstück dazu. Ab neun Uhr sollten wir die Zimmer aufräumen und die Koffer packen, den Zeichenraum räumen und die Geräte zusammenholen. Dann fand Ferizeit statt, nach einem köstlichen Mittagsmahl und um viertel vor vier ein Kaffe trinken mit Keksen, spendiert von den Auftragsgeber-Bauern. Lecker haben die geschmeckt und um halb sieben folgte nun das Klassenfoto, dass anscheinend, zumindest laut meiner Aufzeichnungen auf diesen Tag verschoben wurde. Ich könnte schwören, der Fototermin war am Tag zuvor, ich muss es wissen, denn ich war der Fotograph. Ach egal. Die Nacht jedenfalls war unruhig wie der vorrige. Ich könnte die Idioten schlagen. MIESE NACHTRUHESTÖRER!!!
 
Jedenfalls gings 5:30 Uhr am nächsten Tag, dem 19.06. aus dem Bett, übermüdet von der blöden Nacht, zum Frühstück um sechs Uhr. 6:30 Uhr letztes Koffer packen und um acht Uhr die Abreise von Tornuv mlyn mit, man glaubt es kaum dem SCM-Bus nach Prag (auf Tschechisch: Praha) Um 10 Uhr waren wir dann in Prag, wo eine Führung stadtfand. Zwei Stunden liefen wir durch Prags schöne Innenstadt und lernten vieles über diese Stadt. Auf die Führung folgte eine Stunde Freizeit, in der wir durch die Gegend hezten und nicht wirklich Zeit zum shoppen hatten. Dannach gabs lecker Pizza essen und um drei Uhr die Abfahrt richtung Germany. Eine 15 minütige Pause musste der Busfahrer noch in Tschechien machen und eine halbe Stunde gesetzliche Pause dann im Deutschland an einer Raststädte. Und um 21:00 Uhr ist man wieder daheim. Nach zwei Wochen in der Pampa, ist man froh wieder in der Zivilisation zu sein und erfreut sich gewohnten Gegebenheiten.
 
Was ich vergaß hier zu berichten tu ich nun im Anschluss jezt. Nämlich, das darf ich nicht vergessen unser lieber, kuschelbedürftiger Hauskater in Tornuv mlyn. Er wurde von allen gestreichelt, geschmust und geknuddelt und kam immer in die Zimmer und bettelte nach Streicheleinheiten. Sogar Nachts um zwei war er mal bei mir im Bett. 
 

 
 
 
 
27.8.15 11:28


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Sturmfrei für die Männers

Die Frauen des Hauses sind soeben in den Frauenurlaub gefahren. Sturmfrei heißt es jetzt für uns Männer, da wir Männers nicht mitkommen durften wegen gesundheitlicher Probleme. Jetzt machen wir Männer das beste draus und machen eine drauf. Mal sehen was so kommt.
11.8.15 10:29


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